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Bereich: Blasinstrumente

Christian, in Wiesbaden 1971 geboren,  erlebte seine ersten musikalischen Gehversuche im Posaunenchor. Mit 16 Jahren wurde er von Martin Wollweber an der Wiesbadener Musik und Kunstschule unterrichtet. 1991 wurde Christian bei „Jugend musiziert“ Landessieger im Fach „Blechbläser-Quintett“.

An der Kölner Musikhochschule begann er sein Hochschulstudium bei Malte Burba und wechselte 1994 an die Hochschule nach Frankfurt zu David Tasa.

 Während seines Aufbaustudiums bei Manfred Bockschweiger hatte Christian Zeitverträge in den Staatsorchestern in Darmstadt und Wiesbaden. Im Jahr 2000 spielte Aushilfe bei den Berliner Sinfonikern .  

Seit 2002 ist Christian fest engagiertes Mitglied bei der Philharmonie Südwestfalen  und spielt seit über 16 Jahren bei den Mainzer Dombläser.              

1991-1994 Trompetenunterricht bei Wolfgang Guggenberger (Städtische Bühnen Frankfurt/Main)

1992-1995 Studium der Musikwissenschaft/Musikpädagogik an der Justus- Liebig- Universität Gießen

1995-2001 Trompetenstudium bei Prof. David Tasa an der Musikhochschule Frankfurt/Main

1995-2002 Solotrompeter des Südhessischen Kammerorchesters Bad Orb

Weiterführende Studien  bei Prof. Uwe Komiscke ( Weimar) sowie Jerome Callet (New York)

seit 1996 Lehrauftrag für Trompete an der Musikschule Gießen

seit 1999 Lehrauftrag für Trompete/ Blechbläserkammermusik an der Musik- und Kunstschule Büdingen

seit 2001 Leiter des Musikzuges Niddatal (ehemals Musikzug der FFW Bönstadt)

2001-2003 Berufsbegleitender Lehrgang Blasorchesterleitung an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung in Trossingen (B- Lehrgang)

seit 2007 Leiter des Posaunenchores der ev. Kirchengemeinde Hammersbach- Langenbergheim

seit 2001 Mitglied der Deutschen Bläserphilharmonie als Trompeter und Kornettist

seit 1999 Mitwirkung in fast allen großen Orchestern des Rhein-Main-Gebietes als Trompeter

Solokonzerte mit Orchester sowie mit Orgelbegleitung in ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland

Verschiedene CD- Produktionen als Solist und Orchestertrompeter

seit 2008 Studium der Barocktrompete

01/2010 Barocktrompetenkurs bei Prof. Edward Tarr

Besondere Kenntnisse:  Atemtrainer/ Atemcoach

 

Als Pädagogin
An der Justus-Liebig-Universität Gießen habe ich Musikpädagogik (B.A.) sowie Musikwissenschaften (M.A.) mit dem Schwerpunkt Vermittlung studiert. Mit meinem Nebenfach der Erziehungswissenschaft konnte ich mit den Schwerpunkten Bildung und Förderung in der Kindheit, sowie außerschulische Bildung mein musikpädagogisches Studium vertiefen. Als Musikpädagogin im Elementarbereich der Kommunalen Musikschule Gießen leite ich seit 2013 diverse Kursformen: Eltern Kind Kurse (ab 1,5 Jahren), Musikalische Früherziehung (ab 4 Jahren), Musikalische Grundausbildung (ab 5 Jahren) sowie Anfängerkurse für das Instrumentalfach Blockflöte.
Bereits neben meinem Studium habe ich elementarpädagogische Musikkurse geleitet und mich regelmäßig fortgebildet (Fortbildungen im Bereich der EMP, Praktikum in der Abteilung für Kinder- und Jugendpädagogik der Oper Frankfurt u.a.). Für das Projekt Zukunftsmusiker – Singende Kindergärten der Drogeriekette dm habe ich im Ballungsraum Frankfurt a.M., Erzieherinnen in einjährigen Fortbildungen in ihrem Arbeitsalltag begleitet und sie im Singen mit Kindern fortgebildet. Einen Vormittag in der Woche bin ich als Lehrerin für allgemeinbildenden Musikunterricht an der Ballhausschule Butzbach tätig und seit 2019 habe ich zusätzlich einen Lehrauftrag zum Thema ‚Musikalische Bildung im Vorschulalter‘ am Musikinstitut der Justus Liebig-Universität Gießen.

Über mich
Sabine Weide (*1987)
Seit meiner frühen Kindheit engagiere ich mich für die kirchenmusikalische Arbeit der evangelischen Markuskirchengemeinde in meinem Wohnort Butzbach. Hier habe ich beim Chorgesang und Trompetenspiel im Posaunenchor, meine Leidenschaft für die Musik entdeckt. Es ist mir ein Bedürfnis diese Begeisterung, meine Erfahrungen und mein Wissen an meine SchülerInnen sowie ihre Eltern und die betreuenden ErzieherInnen weiterzugeben.
Als Elementarpädagogin der Kommunalen Musikschule freue ich mich meine SchülerInnen zu begleiten, zu fördern und zu fordern und in einem sehr sensiblen Lebensabschnitt zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen zu können. Ich lege großen Wert auf ein gutes Lehr-Lern-Verhältnis und arbeite schülerzentriert. Für mich ist es selbstverständlich erstrebenswert, dass die Schüler nach Beendigung der elementarpädagogischen Kurse den Weg zu einem Instrumentalfachkollegen finden, um dann an einem Instrument weitere musikalische Erfahrungen zu sammeln. Musizieren ist charakterbildend und stärkt die Persönlichkeit in unendlich vielen Facetten, somit:

„Lasst uns dafür sorgen, dass in unseren Wohnungen und in unseren Schulen gesungen und Musik gemacht wird, auf dass die Nachwachsenden lernen, daran Freude zu haben. Er wird Zeit für jene Sprache, die unsere Seele ohne Umwege erreicht.“
Altbundeskanzler Helmut Schmidt

Die Blockflöte eignet sich wunderbar um gemeinsam zu musizieren.  Ein guter Zeitpunkt für den Start ist das Grundschulalter.

In meinem Unterricht achte ich besonders eine gute Körperhaltung, Fingerwahrnehmung, Atmung und Artikulation. Meine musikalische Arbeit wird vertieft durch aktives Melodie-Hören, Singen und Auswendigspiel.
Ein großer Schwerpunkt meines Unterrichtes ist das aktive Musizieren, deshalb verwende ich sehr gerne kleines Schlagwerk und Bewegung, um den Rhythmus erfahrbar zu machen.
Nach 2 bis 3 Jahren kann der Unterricht durch die Altflöte erweitert werden und schließlich alle Flöten (von Sopranino bis Kontra Subbaß) unfassen.

Besondere Freude bereitet mit die Kammermusik, ob im Flötenduett, in Kombination mit Gitarre, Gesang oder Klavier oder im größeren Ensemble, Musik ist immer ein Miteinander!

> 1989-1994 Studium an der HfM „Franz Liszt“ in Weimar im Fach Querflöte und Blockflöte
> 1994–1998 als Flötistin im philharmonischen Orchester des Theaters Erfurt tätig
> seit 1998 als freiberufliche Flötistin in Gießen, Lehrauftrag an der JLU und der Musikschule Gießen, Orchesteraushilfen, Kammermusik z.B. im „Lenz-Trio“ und „ Justus-Trio“

Mein Unterricht
Seit meinem 2. Studienjahr bringe ich Kindern und Erwachsenen mit nicht nachlassender Freude die Flötentöne bei. Jeder lernt verschieden und im Instrumentalunterricht hat man die Chance, immer wieder neue Wege zu probieren und große Spielräume für Spontaneität und Kreativität.
Am wichtigsten ist für mich, die Freude am aktiven Musizieren zu wecken.
Mein besonderes Steckenpferd ist die Kammermusik. Zusammen musizieren macht einfach mehr Spaß, als alleine. Sobald die Grundlagen gelegt sind, dürfen die Schüler*innen bei den Flötenensembleprojekten mitspielen, oder sich in kleineren Besetzungen ausprobieren.
Zu den Höhepunkten in meiner Unterrichtstätigkeit zähle ich die Flötenfreizeiten und Begleitung meiner Schülerinnen zu den Wettbewerben von „Jugend musiziert“ bis zum Bundeswettbewerb.

Seit über 15 Jahren unterrichte ich Klarinette und Saxophon und freue mich sehr an den immer wieder neuen Herausforderungen dieser Tätigkeit und der Vielfalt meiner Schüler.

Dabei liegt mein Schwerpunkt auf der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Persönlichkeit. Ich schaue auf spezielle Anlagen, die individuellen Stärken und Schwächen und stimme jeweils den pädagogischen Ansatz, das Lerntempo und die Methodik passend darauf ab.

Petite Fleur (Sidney Bechet)
Cathrin Wenzel – Klarinette

Meine längjährige Unterrichtstätigkeit und die vielfältige Erfahrung mit hochsensiblen, lernschwachen und autistischen Schülern hat mir gezeigt, dass es  nicht DAS richtige pädagogische Konzept, DIE Unterrichtsmethode gibt, die funktioniert. Die große Kunst beim Instrumentalunterricht ist, jeden einzelnen zu nehmen wie er ist, zu schauen was möglich ist, was hilft und wo die Potenziale schlummern.

Dabei ist es völlig gleich, ob sich ein 9 jähriges Kind, ein 15 jähriger Jugendlicher, eine 45 jährige Frau oder ein 62 jähriger Mann für die Musik interessiert. Ob der Mensch bereits musikalische Erfahrungen gesammelt hat oder nicht, ob er von selbstbewusster oder zurückhaltender Natur ist. Jedes Alter, jede Persönlichkeit, jeder Lebenshorizont bietet eigene Möglichkeiten. Und ich liebe es, mich individuell darauf einzustellen!